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	<title>Comments for Dorotapilas's Weblog</title>
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	<description>about how I don't waste my spare time ;)</description>
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		<title>Comment on Finezyjne muffiny vel. BIO-ESSEN by Radek Oryszczyszyn</title>
		<link>http://dorotapilas.wordpress.com/2009/08/22/finezyjne-muffiny-vel-bio-essen/#comment-7</link>
		<dc:creator>Radek Oryszczyszyn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:31:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, Dorotko, wygląda to smakowicie. Aż się nie mogę doczekać na pokaz Twoich nowych zdolności kulinarnych - już w Polsce!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, Dorotko, wygląda to smakowicie. Aż się nie mogę doczekać na pokaz Twoich nowych zdolności kulinarnych &#8211; już w Polsce!</p>
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		<title>Comment on Durs Grünbein: Lesung, Uni Konstanz 17.04.2008 by dorotapilas</title>
		<link>http://dorotapilas.wordpress.com/2008/04/17/durs-grunbein-lesung-universitat-konstanz-17042008/#comment-3</link>
		<dc:creator>dorotapilas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 20:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das ist eine interessante Stellungsnahme und wahrscheinlich hat er in der Tat genau das gemeint. Aber ich habe es mir ueberlegt, ob man wirklich Prosa mit Poesie vergleichen kann. Das sind ja ganz andere Kategorien und beduerfen auch einen anderen Ansatz. Poesie ist Wert an sich und braucht nicht anderen Zwecken dienen, wie es oft im Fall von Prosa passiert. Ich finde, dass es keine gute Idee ist, anderen um jeden preis bewusst zu machen, warum sie mit der Poesie begeistert werden sollten. Sie war doch immer elitaer, und es muss sich auch nicht aendern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist eine interessante Stellungsnahme und wahrscheinlich hat er in der Tat genau das gemeint. Aber ich habe es mir ueberlegt, ob man wirklich Prosa mit Poesie vergleichen kann. Das sind ja ganz andere Kategorien und beduerfen auch einen anderen Ansatz. Poesie ist Wert an sich und braucht nicht anderen Zwecken dienen, wie es oft im Fall von Prosa passiert. Ich finde, dass es keine gute Idee ist, anderen um jeden preis bewusst zu machen, warum sie mit der Poesie begeistert werden sollten. Sie war doch immer elitaer, und es muss sich auch nicht aendern.</p>
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		<title>Comment on Durs Grünbein: Lesung, Uni Konstanz 17.04.2008 by Blaufuß</title>
		<link>http://dorotapilas.wordpress.com/2008/04/17/durs-grunbein-lesung-universitat-konstanz-17042008/#comment-2</link>
		<dc:creator>Blaufuß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 19:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Durs Grünbein die Poesie das &quot;schlechte Gewissen der Literatur&quot; nennt, so meint er damit den Stellenwert, der ihr innerhalb der literarischen Öffentlichkeit zugestanden wird. Was er im Kontext der Lesung meinte, ist, dass die Poesie das &quot;Sorgenkind&quot; der Literatur ist, dass sie vernachlässigt und übersehen wird, dass kaum jemand Lyrikbände kauft. Im Allgemeinen schätzt man Gedichte, aber man gibt ihnen keinen größeren Stellenwert. Man betrachtet sie oft als eine nette Beigabe, aber sieht ihren eigenständigen Wert nicht. 
Ich glaube, dass Grünbein mit seinen Worten dies ausdrücken wollte. Aber der Dichter wählte genau diese Worte, weil er keine einfache Antwort servieren möchte, sondern zum Nachdenken über den Stellenwert der Lyrik anregen will - was ihm ja offensichtlich gelungen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Durs Grünbein die Poesie das &#8220;schlechte Gewissen der Literatur&#8221; nennt, so meint er damit den Stellenwert, der ihr innerhalb der literarischen Öffentlichkeit zugestanden wird. Was er im Kontext der Lesung meinte, ist, dass die Poesie das &#8220;Sorgenkind&#8221; der Literatur ist, dass sie vernachlässigt und übersehen wird, dass kaum jemand Lyrikbände kauft. Im Allgemeinen schätzt man Gedichte, aber man gibt ihnen keinen größeren Stellenwert. Man betrachtet sie oft als eine nette Beigabe, aber sieht ihren eigenständigen Wert nicht.<br />
Ich glaube, dass Grünbein mit seinen Worten dies ausdrücken wollte. Aber der Dichter wählte genau diese Worte, weil er keine einfache Antwort servieren möchte, sondern zum Nachdenken über den Stellenwert der Lyrik anregen will &#8211; was ihm ja offensichtlich gelungen ist.</p>
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